Geburt
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Nach langen neun Monaten ist es so weit und das Baby kann das Licht der Welt erblicken.

Geburtsvorbereitung

Die Krankenhäuser bieten vielfach Geburtsvorbereitungskurse an. Diese sollte man schon mehrere Monate vor der Geburt beginnen. Hier efährt man einiges über die richtige Ernährung, Atemtechniken sowie die erste Zeit mit dem Neugeborenen. Ab der 36. Woche sollte man sich bei einem Krankenhaus für die Geburt anmelden. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit einer Hausgeburt, doch dies sollte man sich gut überlegen. In einem Krankenhaus ist man für alle Fälle gerüstet. Im Falle einer Risikoschangerschaft sollte man in einem gut ausgestatteten Krankenhaus entbinden.

Wann es tatsächlich losgeht, liegt in den Sternen und kann nicht vorausberechnet werden. Der berechnete Geburtstermin ist nur ein statistischer Wert. In der Regel findet die Geburt zwischen der 38. und 42. Schwangerschaftswoche statt. Falls sich das Kind zu lange Zeit lässt, wird spätestens 2 Wochen nach dem Geburtstermin künstlich die Geburt eingeleitet. Man sollte sich schon auf den Aufenthalt im Krankenhaus vorbereiten und eine Tasche oder Rucksack mit den wichtigsten Dingen einpacken und bereitstellen.

Das brauchen Sie für sich:

 

Das brauchen Sie für das Baby:

Zu Hause sollte schon ein Gitterbett oder Stubenwagen für das Baby bereitstehen. Ebenso wird eine Babytrage und ein Kinderwagen benötigt. An Erstausstattung braucht man für das Baby Strampler, Bodies, Stoffwindeln, normale Windeln.

Geburtsplanung

Die werdende Mutter sollte alle Möglichkeiten der Geburt durchgehen um für sie die passendste und sympathischte Form der Geburt herauszufinden. Nach der Wahl des Geburtsortes (ein bestimmtes Krankenhaus oder Hausgeburt) kann man sich überlegen, ob man Schmerzmittel verabreicht bekommen möchte. Auch über die Geburtsstellung, oder ob eine Wassergeburt in Frage kommt, sollte man sich Gedanken machen. In manchen Krankenhäusern gibt es auch besondere Räumlichkeiten mit entspannter Atmosphäre, welche mit klassischen Kreißsälen ncihts mehr zu tun haben. Ebenso stellt sich die Frage, wer bei der Geburt dabei sein soll und welche Unterstützung gewünscht wird.

Trotz aller Planung und Vorbereitung ergibt sich vieles erst direkt bei der Geburt. Auf jeden Fall sollte man im Klaren sein, was man nicht will. Das wäre zum Beispiel ein Dammschnitt, Einsatz einer Geburtszange oder einer Saugglocke. Es schadet nicht, mit Frauen zu sprechen, welche schon eine oder mehrere Geburten hatten.

Namensgebung

Vor der Geburt wissen die meisten schon, ob es sich um einen Buben oder ein Mädchen handeln wird. Ein (vorläufiger) Name muss schon kurz vor der Geburt angegeben werden, damit dieser in die Geburtsmeldung sowie sonstigen Unterlagen eingetragen werden kann. Der Name wird aber erst dann endgültig festgelegt, sobald man die Geburtsurkunde beim Standesamt ausstellen lässt. Bis dahin sollte man sich den Namen des Kindes gut überlegen und beide Partner sollten damit einverstanden sein. Der Name sollte gut zum Nachnamen passen und rechtliche Vorgaben müssen beachtet werden. Der Name des Kindes sollte gut überlegt sein und dem Kind später nicht Nachteile bereiten.